Kreis-SPD fühlt mit Angehörigen und Opfern der Anschläge in Norwegen!

22.07.2011 von Thomas Vogt

Der SPD-Kreisverband Ebersberg spricht sein tiefes Beileid an alle Menschen in Norwegen aus.

"Wir fühlen mit den Opfern und Angehörigen und wir verurteilen die Anschläge in Oslo und das Massaker an Jugendlichen in Norwegen ", sagte Thomas Vogt, Vorsitzender der Kreis-SPD am heutigen Samstag.

Nach aktuellen Erkenntnissen waren die Anschläge wohl bewusste Angriffe auf die Arbeiterbewegung. Nach Berichten verschiedener Medien wird der Verdächtige der rechten Szene zugeordnet und soll "christlich-fundamentalistisch" orientiert sein.

SPD Politikerinnen und Politiker aus ganz Deutschland verurteilten bereits die Anschläge:

"Für mich wird dadurch deutlich, dass wir gemeinsam solidarisch in ganz Europa gegen Rechtsextremismus kämpfen müssen. Leider müssen wir innerhalb der EU einen erstarkten Nationalismus, der im Rechtsextremismus gipfelt, zur Kenntnis nehmen. Gemeinsam müssen wir über deren menschenverachtende Ideologie aufklären, damit Faschismus nie wieder eine Chance hat," kommentierte die fränkische SPD-Europaabgeordnete Kerstin Westphal die Ereignisse.

Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) sagte: "Die Bürgerinnen und Bürger Hamburgs fühlen sich Ihren Landsleuten aufs Engste verbunden. Wir schätzen die offene, demokratische Gesellschaft Norwegens, gegen die sich der gemeine Anschlag gerichtet hat. Unsere Herzen sind mit den Opfern und wir trauern mit den Angehörigen der Opfer."

Bereits am Freitagabend sagte SPD-Chef Sigmar Gabriel: „Mit Entsetzen und tief erschüttert verfolgen wir in diesen Stunden die Nachrichten von der abscheulichen Gewalttat in Oslo und auf ein sozialdemokratisches Jugendlager.“ In einem Schreiben kondolierte Sigmar Gabriel dem norwegischen Ministerpräsidenten und Vorsitzenden der norwegischen Schwesterpartei Jens Stoltenberg und bot ihm, „wo immer möglich“, seine Unterstützung an.

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